Barrierefreier Umbau
Bestehende Gebäude werden durch neue Aufzüge barrierefrei erschlossen.
Wir stellen Öffnungen für neue Aufzugsschächte in Beton- und Stahlbetondecken präzise, maßgenau und kontrolliert her. Mit moderner Diamanttrenntechnik schaffen wir die baulichen Voraussetzungen für neue Aufzugsanlagen in bestehenden Gebäuden.
Ob Hotel, Bürogebäude, Krankenhaus, Wohnanlage oder Gewerbeobjekt: Wir übernehmen die fachgerechte Herstellung der erforderlichen Decken- und Wandöffnungen einschließlich Kernbohrungen, Sägeschnitten, Sicherung und kontrollierter Demontage der ausgeschnittenen Betonsegmente.
Beim nachträglichen Einbau eines Aufzugs müssen häufig mehrere übereinanderliegende Decken und teilweise auch Wände geöffnet werden. Dabei ist eine besonders exakte Ausführung erforderlich, damit die einzelnen Durchbrüche über alle Geschosse hinweg fluchten.
Mit moderner Diamanttrenntechnik lassen sich die erforderlichen Öffnungen millimetergenau in Beton und Stahlbeton herstellen. Je nach Bauteilstärke und Geometrie kommen Wandsägen, Kernbohrungen und bei besonders massiven Konstruktionen auch Seilsägen zum Einsatz.
Durch die kontrollierte Arbeitsweise lassen sich auch anspruchsvolle Umbauten im Bestand umsetzen, ohne angrenzende Bauteile unnötig zu belasten.
Bei Aufzugsschächten müssen die Öffnungen über mehrere Etagen exakt übereinanderliegen. Deshalb sind präzises Aufmaß, statische Planung und eine koordinierte Schnittfolge entscheidend.
Nachträgliche Aufzugsschächte kommen bei Sanierungen, Modernisierungen und Nutzungsänderungen unterschiedlichster Gebäude zum Einsatz.
Bestehende Gebäude werden durch neue Aufzüge barrierefrei erschlossen.
Bei Modernisierungen werden neue Aufzüge häufig in bestehende Gebäudestrukturen integriert.
Neue Personen- und Bettenaufzüge erfordern präzise Öffnungen in sensiblen Bestandsgebäuden.
Mehrgeschossige Wohnhäuser können durch einen nachträglich eingebauten Aufzug aufgewertet werden.
Lastenaufzüge und technische Aufzüge erfordern oft großformatige Decken- und Wandöffnungen.
Bei neuen Gebäudekonzepten kann eine zusätzliche vertikale Erschließung erforderlich werden.
Die Herstellung eines Aufzugsschachts beginnt mit der exakten Übertragung der geplanten Schachtgeometrie auf die einzelnen Geschosse. Die Schnittlinien müssen über mehrere Etagen hinweg genau aufeinander abgestimmt sein.
Je nach Konstruktion werden die Deckenöffnungen mit Wandsägen, Kernbohrungen oder Seilsägen hergestellt. Bei großen Öffnungen wird die Fläche in mehrere transportierbare Segmente unterteilt.
Die ausgeschnittenen Betonsegmente werden vor dem vollständigen Trennen gesichert und anschließend mit geeigneter Hebetechnik kontrolliert ausgebaut und abtransportiert.
Schachtabmessungen, Deckenstärken und die Lage der Öffnungen werden exakt erfasst.
Erforderliche Abfangungen, Verstärkungen und konstruktive Maßnahmen werden festgelegt.
Die geplanten Ausschnitte werden über alle Geschosse hinweg präzise eingemessen.
Decken und Wände werden mit geeigneter Diamanttrenntechnik kontrolliert geschnitten.
Die gesicherten Betonsegmente werden ausgebaut und aus dem Gebäude transportiert.
Die maßgenauen Öffnungen stehen anschließend für Schachtbau und Aufzugsmontage bereit.
Jeder Deckendurchbruch verändert die Tragstruktur und muss statisch berücksichtigt werden.
Die Öffnungen müssen über alle Geschosse hinweg exakt übereinanderliegen.
Bewehrungsstahl, Leitungen und verdeckte Einbauteile müssen bei der Planung berücksichtigt werden.
Die einzelnen Segmente können sehr schwer sein und benötigen geeignete Sicherungs- und Hebetechnik.
Die Reihenfolge der Arbeiten und die Sicherung der einzelnen Geschosse müssen koordiniert werden.
In Hotels, Krankenhäusern oder Bürogebäuden sind zusätzliche Schutz- und Organisationsmaßnahmen erforderlich.
Besonders anspruchsvoll sind Projekte, bei denen Aufzugsschächte durch zahlreiche Geschosse nachträglich hergestellt werden. Hier müssen sämtliche Deckendurchbrüche exakt aufeinander abgestimmt sein.
Bei größeren Gebäuden können dadurch zahlreiche großformatige Öffnungen erforderlich werden. Die Schnittfolge, Sicherung der Betonsegmente und Baustellenlogistik müssen deshalb detailliert geplant werden.
Durch die Kombination aus Wandsägen, Seilsägen, Kernbohrungen und kontrollierter Demontage lassen sich auch komplexe Aufzugsschachtprojekte im Bestand sicher und präzise umsetzen.
Von unserem Standort in Herten aus führen wir Betonschneidearbeiten im gesamten Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen aus. Zu unserem regelmäßigen Einsatzgebiet gehören unter anderem Bochum, Dortmund, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Oberhausen, Bottrop, Herne, Witten, Marl und die umliegenden Regionen.
Für größere, technisch anspruchsvolle oder überregionale Projekte stehen wir unseren Auftraggebern auch bundesweit zur Verfügung.
Ja. Bei geeigneten baulichen Voraussetzungen können Aufzugsschächte auch nachträglich in bestehende Gebäude integriert werden. Die erforderlichen Deckendurchbrüche und Wandöffnungen müssen statisch geplant werden.
Die geplanten Schachtöffnungen werden präzise eingemessen und von Geschoss zu Geschoss übertragen, damit alle Durchbrüche exakt übereinanderliegen.
Je nach Konstruktion kommen Kernbohrungen, Wandsägen und bei besonders großen oder massiven Bauteilen auch Seilsägen zum Einsatz.
Ja. Moderne Diamantwerkzeuge können Beton und Bewehrungsstahl präzise trennen. Statisch relevante Bewehrung darf jedoch nur entsprechend der Tragwerksplanung getrennt werden.
Die Segmente werden vor dem vollständigen Trennen gesichert und anschließend mit geeigneten Hebezeugen oder Krantechnik kontrolliert ausgebaut.
Grundsätzlich ja. In genutzten Gebäuden werden Arbeitsbereiche, Staub- und Wasserschutz sowie Baustellenlogistik individuell geplant und mit den Beteiligten abgestimmt.
Hilfreich sind Schachtabmessungen, Anzahl der Geschosse, Deckenstärken, Materialangaben, Baustellenpläne, Fotos sowie Informationen zur Zugänglichkeit und zur statischen Planung.
Senden Sie uns Pläne, Abmessungen, Fotos und Informationen zu den betroffenen Geschossdecken. Wir prüfen die Aufgabenstellung und beraten Sie zur geeigneten technischen Umsetzung.